Allgemeine Informationen

Martin Guse war bis 1986 und rund 25 Jahre lang Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lünen. Er und seine Frau Edith Guse – als Namensgeber der Stiftung – blieben kinderlos. Dennoch war das größte Anliegen der Eheleute Guse, behinderten Kindern und Jugendlichen zu helfen, denen es an finanzieller und familiärer Unterstützung fehlt. So wurde die Idee geboren, mit einem Teil des privaten Vermögens eine Stiftung zur Unterstützung von behinderten Kindern und Jugendlichen ins Leben zu rufen.

Der in der Satzung festgelegte Zweck der Stiftung ist die Beschaffung von Mitteln zur Förderung behinderter Kinder und Jugendlicher in Lünen und Umgebung.

Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Weitergabe der Mittel an Personen mit nachgewiesener Bedürftigkeit und zur Unterstützung von Einrichtungen und Projekten zur Betreuung von behinderten Kindern und Jugendlichen. Pressebericht

 

Stiftungsgeschäft